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Revolutionäre Künste

Revolution Arts wurde um 2006 als Zwei-Personen-Hobbyentwicklerstudio für Videospiele gegründet, wobei der Fokus auf dem RPG-Maker 2000 lag, einem Programm, das für die Erschaffung einfacher Rollenspiele gedacht war, aber durch interne Programmierbarkeit auch andere, ausgefeiltere Spielkonzepte ermöglichte. Der Name stand für unkonventionelle Spiele, im Gegensatz zu den sonst üblichen Rollenspielen. Stattdessen wurden Konzepte und Testversionen für Adventures, Rätselspiele und Echtzeitsimulationen entwickelt, jedoch nie veröffentlicht. Mittlerweile wurde die Verwendung des RPG-Makers eingestellt und die Spielkonzeptentwicklung findet ebenfalls nur noch im Kleinen statt.

Im Weiteren verlagerten sich die Interessen zu anderen Projekten und Revolution Arts verschwand vorerst von der Bildfläche, auf der es kaum erschienen war. Schließlich wurde der Entschluss gefasst, die Internetpräsenz wieder aufzunehmen und nach einigen missglückten Versuchen ist dies in Form eines Blogs geschehen. Die Themenwahl war dabei allein den Interessen der Autoren unterworfen und entsprechend vielfältig. Von Spielen, Filmen und Büchern über Rezepte, Möbel und Theoretische Chemie bis hin zu Japanisch, Wirtschaft und Politik sowie darüber hinaus waren viele Themengebiete berührt. Im Jahr 2012 kamen dazu noch die Podcasts MehrSpielerQuote und Gruppentherapie hinzu. Ersterer wurde eingestellt, als der Mitgründer Georg gg_mouse Görke Ende 2012 verstarb.

Seitdem wurde die Webpräsenz aufgespalten, sodass jeder Podcast seine eigene Instanz hat. Die Artikel über Videospiele wurden zur MehrSpielerQuote verschoben.


Portraitfoto von SideboardHy,

ich heiße Sascha Klawohn, Nickname Sideboard. Das ist kein Mobiliar, sondern ein besonderer Satz Karten beim Sammelkartenspiel Magic: The Gathering, das ich einige Jahre lang spielte. Spielt man mehrere Partien gegen denselben Spieler, kann man zwischen den Partien Karten aus seinem Deck gegen solche im Sideboard tauschen, um besser gegen diesen Gegner gewappnet zu sein. Sideboard war dann der erste Magic-Begriff, der beim PC-Spiel Battlefield 2 als Spielername noch nicht vergeben war und ist seitdem hängengeblieben.

Ich bin Promotionsstudent in Theoretischer Chemie an der Technischen Universität Berlin. Neben der Uni lerne ich Japanisch und versuche mich im Programmieren und Podcasten. Ich spiele gern Videospiele und eine große Variation an Brett- und Kartenspielen. Außerdem interessiere ich mich für (Natur-)Wissenschaften, Sprachen, Web- und Spielentwicklung und am Rande für Gesellschaft und Politik.

Ich bin Mitglied der Piratenpartei und in deren IT tätig.